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Pressemitteilung I


BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN haben sich mit der Planung eines neuen Fährterminals beschäftigt und dabei einige aus Ihrer Sicht wichtigen Punkte zusammengetragen.

So begrüßen es die GRÜNEN wenn es zu einer
Verbesserung der An- und Abfahrtssituation am Hafen kommt.
Insbesondere die Situation der Nutzer von Busen und Taxen ist zu
verbessern? Die Abläufe müssen im Verhältnis zu heute klarer
strukturiert werden, so das ankommende Gäste besser erkennen welches
Verkehrsmittel für sie die richtige Wahl ist.
Insgesamt soll sich das Gebäude der
touristischen Entwicklung des Hafens anpassen? In diesem Zusammenhang
ist wichtig das BesucherInnen des Hafens den gesamten Molenkopf
umrunden können, das Gebäude muss dementsprechend an beiden Seiten
genügend Platz für einen Fußweg bieten. Auch ist es aus GRÜNER
Sicht wünschenswert wenn es im zukünftigen An -und Abfahrtsgebäude
eine Gastronomie gibt. 
In der Höhenentwicklung hat sich das Gebäude
am neu entstehenden Nationalpark Erlebniszentrum zu orientieren. Die
dortige Diskussion hat gezeigt mit welchen Höhen Bürger und Gäste
noch gut leben können. Diese Erkenntnisse gelten auch für den neuen
Fährterminal. Wichtig ist das dort weder in der Höhe noch in der
Fläche ein überdimensioniertes Gebäude entsteht, so die GRÜNEN.
Überlegungen die Verwaltung der FRISIA ebenfalls im neuen Gebäude
unterzubringen lassen sich nur umsetzen wenn hierfür das Gebäude
nicht zu sehr wachsen muss.
In einem ersten Gespräch mit der Frisia merkte
stellvert. Bürgermeisterin Karin Rass an, das es sinnvoll ist auch
ein Fahrradhaus in die Planungen zu  integrieren. Solche
Fahrradparkhäuser sind heute schon an vielen Bahnhöfen
selbstverständlich.
Nicht anfreunden
können sich die GRÜNEN mit der Überlegung die Autoaufstellflächen
in Nordostrichtung um einen Parkplatz zu erweitern. Selbst wenn im
Rahmen der umfangreichen Baumaßnahmen Parkplätze im Hafen wegfallen
würden, so stehen auf dem Parkplatz C genügend Flächen zur
Verfügung. 

 

Pressemitteilung II


Wie soll der zukünftige Hafenterminal aussehen?

Für den Neubau des Hafenterminals muss der Rat der Stadt Norderney einen Bebauungsplan beschließen.

Dementsprechend stellte die Reederei Norden Frisia ihre Pläne vor einigen Wochen dem Rat der Stadt in einer interfraktionellen Sitzung vor.

Daraufhin haben die GRÜNEN als bislang einzige Partei Eckpunkte für die Bebauung des Molenkopfes formuliert. Diese widersprechen an einigen Stellen den Wünschen der Reederei. Auf Einladung der Reederei fand jetzt ein weiteres Gespräch zwischen den Fraktionen und der Frisia statt. Nicht eingeladen waren jedoch die GRÜNEN.

Das Verhalten der Frisia an dieser Stelle ist sehr befremdlich“ stellt der Fraktionsvorsitzende Stefan Wehlage fest, „ein transparentes Vorgehen hinsichtlich der Planung des neuen Hafenterminals sieht anders aus.“

Wir hoffen,“ so Wehlage weiter, “dass hier auf Norderney nicht ähnliche Missstimmungen entstehen wie zwischen der Frisia und der Stadt Norden.“

Wehlage bekräftigt die bereits formulierten Vorstellungen der GRÜNEN: „Die städtischen Planungen am Hafen müssen naturgemäß umfangreichere Aspekte als nur die Vorstellungen der Frisia berücksichtigen. Der Rat ist verpflichtet, für alle Hafennutzer Sorge zu tragen, z.B. auch für die zahlreichen Fußgänger, die den Molenkopf umrunden wollen. Die gesamte Verkehrsinfrastruktur inklusive der Radfahrer muss im Blick der Politik sein. Hierzu gehört auch, dass sich Busse, Taxen und Fußgänger kreuzungsfrei begegnen können. Des weiteren sind gestalterische Vorgaben zu entwickeln, etwa dass der neue Fährterminal die Höhe des neuen Nationalpark Erlebniszentrums nicht übersteigt.“

 

Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Norderney